Fenster schliessen
Neuer Bereich auf Eine-Welt-Gruppen.de:

Unter Wir über uns gibt es den neuen Menüpunkt Vorhang auf, in denen sich alle beteiligten Gruppen detailliert vorstellen können.

Arbeitsgemeinschaft Eine - Welt - Gruppen im Bistum Münster und in der Evangelischen Kirche von Westfalen
Wenn Sie Interesse haben, künftig regelmäßig zu den Jahrestagungen und zu anderen entwicklungspolitischen Veranstaltungen eingeladen zu werden oder wenn Sie weitere Informationen von uns beziehen möchten,
füllen Sie bitte den folgenden Fragebogen aus: Fragebogen
Neuigkeiten:
15.05.2012         Wen macht Schokolade glücklich?

Neue Studie zur Wertschöpfungskette von Schokolade erschienen

Das Südwind-Institut hat am 14.05.2012 eine neue Studie mit dem Titel:„Vom Kakaobaum bis zum Konsumenten. Die Wertschöpfungskette von Schokolade“ veröffentlicht. mehr...



14.05.2012         Allianz-Konzern wegen Nahrungsmittelspekulationen in der Kritik

Oxfam protestiert auf der Hauptversammlung

Deutsche Finanzinstitute besitzen ein Sechstel des weltweit geschätzten Anlagevolumens in Agrarrohstoffen von 68,8 Milliarden Euro. Den Spitzenplatz hierbei nimmt der Münchener Allianz-Konzern ein. Dies ist ein Ergebnis der Studie „Mit Essen spielt man nicht! - Die deutsche Finanzbranche und das Geschäft mit dem Hunger“, die Oxfam am 09.05.2012 veröffentlicht hat. Nach den Berechnungen von Oxfam hat die Allianz im Jahr 2011 6,24 Milliarden Euro direkt und indirekt in Nahrungsmitteln angelegt. Deshalb nahmen Mitglieder der Hilfsorganisation die Hauptversammlung der Allianz zum Anlass, dagegen zu protestieren. Sie nutzten die Gelegenheit, gerade auch bei den Aktionären aufmerksam zu machen auf Geschäftsstrategien, die die weltweite Hungerkrise weiter verschärfen. mehr...



10.05.2012         Der Coca-Cola-Check

Die ARD führt die Reihe „Markencheck“ mit neuen interessanten Sendungen weiter.

Am vergangenen Montag wurde der Coca-Cola Konzern unter die Lupe genommen. Hierbei beleuchtet die Sendung die Bereiche: Rezeptur, Gesundheitsrisiko, Werbewirkung und Fairness. Auch, wenn gerade im letzteren Bereich lediglich auf das Problem der Wasserentnahme in Indien eingegangen wird, lohnt es sich die Sendung anzuschauen. mehr...



09.05.2012         Das krumme Ding mit der Banane - Soziale Auswirkungen des weltweiten Bananenhandels

Neue Studie des Südwind-Instituts erschienen.

Der internationale Bananenhandel ist noch immer gekennzeichnet von Ausbeutung, Krankheit und Umweltzerstörung. Dies belegt die neue Studie "Das krumme Ding mit der Banane: Ausbeutung auf den Plantagen in Costa Rica und Kolumbien". MISEREOR und SÜDWIND, die die Studie Ende April in Bonn vorgestellt hatten, unterstützen daher die Forderung der europaweiten Kampagne Make Fruit Fair!- an die EU-Kommission, die Einkaufsmacht der Supermärkte zu regulieren, um die gravierenden Folgen ungleicher Machtverhältnisse in der globalen Wertschöpfungskette zu reduzieren. mehr...



02.05.2012         Fairtrade-Award: Lidl errang den zweiten Platz – das sorgt erneut für kontroverse Diskussionen

Am 20. März wurde in Berlin der Fairtrade-Award, die Ehrung für „herausragendes Engagement für den Fairen Handel“, verliehen. In der Kategorie „Handel“ landete der Discounter Lidl auf Platz zwei.

Nach dieser Auszeichnung haben sich verschiedene Akteure in der Öffentlichkeit kritisch zum Discounter Lidl und seinem Engagement im Fairen Handel geäußert. mehr...



26.04.2012         Der neue Infodienst ist online

Die neueste Ausgabe des Infodienstes ist erschienen. Wenn Sie ihn online lesen wollen oder Sie möchten ihn ausdrucken, dann klicken Sie in der linken Leiste auf den Menüpunkt Infodienst.

Dort finden Sie die aktuellste Ausgaben.

Viel Freude bei der Lektüre



25.04.2012         Mit Essen spielt man nicht –Kampagne von MISEREOR

Die stark schwankenden Preise insbesondere für Grundnahrungsmittel wie Mais und Weizen haben für die arme Bevölkerung in den Entwicklungsländern verheerende Auswirkungen.

Arme Haushalte in Entwicklungsländern geben oft 60-70% ihres Einkommens für den Kauf von Grundnahrungsmitteln aus. Steigen die Preise an, kann dies schnell zu Mangelernährung und Hunger führen. mehr...



19.04.2012         Die GEPA und das Fairtrade-Siegel

Vielleicht haben Sie es auch schon bemerkt? Auf immer mehr Produkten der GEPA ist kein Fairtrade-Siegel mehr zu finden.

Die GEPA hat sich zu diesem Schritt entschlossen, um sich als Marke in den Mittelpunkt zu stellen. GEPA möchte mit ihrem Namen für 100%igen Fairen Handel stehen und höchste Qualität garantieren. mehr...



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17